Maronenkuchen – Kandiert & im Miniformat

Maronenkuchen

Heute möchte ich Dir diese wunderbaren kleinen Maronenkuchen vorstellen. Inspiriert wurde ich durch einen einfachen Gang durch den Supermarkt. Ich überlegte gerade, was ich denn – außer Plätzchen – in der Weihnachtszeit backen könnte, da stand ich vor einem großen Korb voll mit gekochten Maronen. Und da kam mir die Idee, einfach kleine Maronenkuchen zu machen. Aber nur ein Kuchen aus Maronen wäre ja langweilig :-) Daher werden die gekochten Esskastanien vorher in der Pfanne leicht kandiert und krönen so die Mini-Kuchen. Neben den unten aufgeführten Zutaten brauchst Du eine Silikonbackform für Mini-Kuchen. Ich habe diese hier verwendet: Tosnail 20er Silikon Gugelhupf Backform. Aus der Teigmenge kannst Du etwa 25 Maronenkuchen machen. Wenn du keine Mini-Backform zur Hand hast, dann kannst Du die Zutatenmengen einfach verdoppeln und eine normale Guglhupf- oder Backform verwenden. [separator type=“thin“]

Zutaten für die Maronenkuchen

  • 100 Gramm Mehl (Type 405)
  • 100 Gramm weiche Butter
  • 100 Gramm Zucker
  • 3 Eier (zimmerwarm)
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 35 Milliliter Milch
  • 100 Gramm gekochte Maronen
  • 3 Esslöffel Zucker[separator type=“thin“]

Rezept für die Maronenkuchen

Schritt 1:

Du beginnst damit, 100 Gramm weiche Butter und 100 Gramm Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät schön schaumig zu schlagen. Das dauert etwa 2 Minuten. Die Zeit solltest Du Dir auch nehmen, denn so vermengen sich Butter und Zucker gut. [separator type=“thin“]

Schritt 2:

Nun gibst du nacheinander 3 Eier dazu und rührst nochmal etwa eine Minute weiter.[separator type=“thin“]

Schritt 3:

Nimm‘ Dir eine Schüssel und vermenge 100 Gramm Mehl und 1/2 Teelöffel Backpulver. Diese Mischung gibst Du jetzt durch ein Sieb auf die Butter-Zucker-Ei-Mischung. Das Mehl und Backpulver werden nun zuerst vorsichtig mit dem Teigschaber untergehoben. Danach kannst Du noch einmal alles mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einer homogenen Masse rühren.[separator type=“thin“]

Schritt 4:

Jetzt wird die Backform eingefettet. Diesen Schritt musst Du unbedingt vor dem karamelisieren der Maronen machen. Machst Du es erst später, kann es sein, dass die Maronen zu hart werden und Du sie nicht mehr verarbeiten kannst.[separator type=“thin“]

Schritt 5:

Jetzt sind die xx Gramm Maronen dran. Diese schneidest Du in sehr kleine Stücke und gibst sie mit xx Esslöffeln Zucker in eine Pfanne. Unter ständigem Rühren werden die Maronen-Stückchen jetzt karamelisiert. [separator type=“thin“]

Schritt 6:

Nun verteilst Du die karamelisierten Maronen gleichmäßig auf dem Boden der kleinen Backförmchen, sodass dieser gut bedeckt ist. Bitte achte darauf, dass Du nur einen Viertel Teelöffel pro Küchlein in die Form gibst. Sind später zu viele Maronenstücke im Kuchen, fallen sie ab, weil sie sich nicht gut mit dem Teig vermengt haben.[separator type=“thin“]

Schritt 7:

Der fertige Teig wird nun auf die karameliserten Maronen gegeben. Streiche die Oberfläche schön glatt, dann wird auch der Boden der Maronenkuchen später schön gerade. [separator type=“thin“]

Schritt 8:

Die kleinen Maronenkuchen dürfen nun bei 130 Grad Ober-/Unterhitze für 20 – 25 Minuten in den Backofen. Bitte verlasse Dich aber nicht blind auf die Backzeit, denn jeder Ofen ist anders. Am besten machst Du die Stäbchenprobe: nach etwa 2/3 der Backzeit stichst Du mit einem Holzstäbchen in den Kuchen. Wenn kein flüssiger Teig mehr hängen bleibt, sind die Mini-Maronenkuchen fertig. [separator type=“thin“]

Lasse die Maronenkuchen vollständig abkühlen, bevor Du sie aus der Form löst. Beim Auslösen solltest Du auch vorsichtig sein, sonst fallen die Maronenstückchen vom Kuchen.

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