1. Blog-Geburtstag: Mit Leidenschaft, mal mehr mal weniger

Ich habe Geburtstag, nein, also mein Blog hat Geburtstag. Ein Jahr ist er jetzt alt und wenn ich die letzten 365 Tage zurückblicke, dann stelle ich fest: ich hätte vieles besser, anders, schöner und schneller machen können. Angefangen beim Namen, den Inhalten und dem völlig unnötigen Umzug und Rückumzug auf eine andere Domain. Warum ich das alles überhaupt mache könnte man sich jetzt fragen. Ganz einfach: ich habe eine Leidenschaft. Und zwar für meine Küche. Nein, jetzt nicht falsch verstehen, ich mag meine Küche und was ich darin zaubern kann. Es ist schon fast eine Form der Entspannung, wenn ich abends zwischen Töpfen und Pfannen hantiere, probiere und ab und zu auch mal kräftig versage. Aber jeder Blogger, der noch kein Geld verdient oder das auch gar nicht möchte braucht – neben dem nötigen Know-how und ein wenig Schreibfertigkeit vor allem eines: Leidenschaft. Und da ist es wieder, dieses Wort, das jeder Blogger kennt. Mich verfolgt es ab und zu, denn nicht immer habe ich Lust mein Essen vor dem Verzehr aufwendig zu fotografieren. Nicht immer habe ich die Muße mich durch meine Kameraeinstellungen zu arbeiten, die ich mir ohnehin nie merken kann. Oft fällt es mir schwer auch sonntags darauf zu achten, dass mir neue Inhalte für die nächste Woche einfallen. Ihr merkt schon, es klingt nach Arbeit und das ist es auch.[separator type=“thin“]

Bloggen ist doch nur ein Hobby

Ja, ganz genau. Für die meisten Blogger hat es als Hobby angefangen. Für einige wird es zur Passion, für ganz wenige zur Einnahmequelle. Und ja klar, lieber Leser, es ist ein Hobby, das wir mit Leidenschaft betreiben. Ja, da ist es wieder, dieses Wort. Denn nur weil wir leidenschaftlich bei der Sache sind, lieber Leser, kannst du zu jeder Tages- und Nachtzeit kostenlos nach Rezepten, Tipps, Tricks und worüber wir Blogger sonst noch schreiben suchen. Ich schweife ab, das Thema ist ja Leidenschaft, aber die geht manchmal mit mir durch. Ach nein, das war das Temperament. Nun gut, egal, ich bin ein leidenschaftlicher Food-Blogger, ich esse gern, ich koche gern, ich fotografiere gern, also meistens, nicht immer. Und ich versuche jeden Blogbeitrag so gut es geht zu gestalten. Und ich hoffe jeden Tag wieder, dass sich die ganze Arbeit auch irgendwann mal lohnt, denn – und da sind wir wieder beim Thema – meine Leidenschaft soll doch irgendwann mal ein paar Euro in die Kasse bringen.[separator type=“thin“]

Ungetrübte Leidenschaft

Trotz aller Anstrengungen, Kosten und Mühen: ich möchte meinen Blog nicht mehr vermissen. Ich finde es ganz großartig, immer wieder neue Blogbeiträge zu schreiben, mir neue Rezepte zu überlegen und zu lernen, wie man das perfekte Foodfoto macht. Und bis dahin werde ich sicher noch sehr viele Male meine Schriftart auf dem Blog ändern, mir überlegen, ob nicht doch ein anderes Logo besser wäre oder versuchen, ein paar Prozent mehr PageSpeed rauszuholen. Ich werde wieder viele Sonntage vor dem Laptop sitzen, während mein Freund faul auf dem Sofa liegt. Und genau hier sind wir wieder an dem eigentlich Punkt angelangt: Leidenschaft. Deshalb tue ich das. Und deshalb tun es so viele Blogger auch: sie lieben was sie tun und könnten nicht mehr ohne. Und ich finde das toll, denn nur weil es so tolle Menschen gibt, die leidenschaftlich an einer Sache arbeiten, gibt es heute so facettenreiche Blogs, die – jeder für sich – ein kleines Juwel sind.[separator type=“thin“]

Und weil es – nicht nur bei den IronBloggern – leidenschaftliche Blogger gibt, möchte ich an dieser Stelle an Marcel Gierth weitergeben, dem sicher auch viele Worte zum Thema Leidenschaft einfallen werden. [separator type=“thin“]

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