Spiegelei braten – Verschiedene Varianten

Spiegelei richtig braten

Ein Spiegelei braten ist an sich nicht schwierig, aber es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, es zu verfeinern. In diesem Blog-Beitrag möchte ich die leckersten Zubereitungsvarianten vorstellen und zeigen, wie man das perfekte Spiegelei braten kann.

Spiegelei braten – Die Basics

Um das perfekte Spiegelei braten zu können, braucht man nur wenige Basics: ein ordentlich beschichtete Pfanne, etwas Fett, Salz & Pfeffer, sowie nach Belieben ein paar Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie.

Bevor es los geht, muss die Pfanne mit dem Fett richtig heiß sein. Oft wird das Ei schon in die Pfanne geschlagen, obwohl die optimale Temperatur noch nicht erreicht ist. Aber woher weiß ich denn, dass die Pfanne heiß genug ist? Hier hilft ein dünnes Holzstäbchen das einfach in das Fett getaucht wird. Brutzelt es um das Stäbchen herum, ist das Fett heiß genug. Nun die Temperatur auf zwei Drittel der Gesamthitze reduzieren, sonst brennt das Spiegelei an.

Nun das Ei vorsichtig am Rand der Pfanne aufschlagen und schnell in die Pfanne geben. Warum schnell? Je schneller das Eiweiß die heiße Pfanne berührt, desto weniger verläuft es und desto kompakter ist später das Spiegelei.

Man sieht recht schnell, wie das Eiweiß richtig weiß wird, das ist ein Zeichen dafür, dass das Spiegelei gart. Aus gesundheitlichen Gründen würde ich immer anraten, das Spiegel so lange zu braten, bis es wirklich durch ist. So haben Keime keine Chance. Aber wann ist das Spiegelei durch? Wenn oben auf dem Eiweiß keine „glibberige“ Schicht mehr ist. Rohes Eiweiß hat eine recht glibberige Konsistenz, diese muss vollständig weg sein.

Kurz bevor das Spiegel fertig ist, kann es mit Salz, Pfeffer und Kräutern gewürzt werden.

Spiegelei braten – Die Varianten

Je nach Lust und Laune kann das Spiegelei mit Tomaten, Speck oder Gemüse verfeinern, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ich mach ab und zu ein Mini-Omelett: hierzu wende ich das Spiegelei, wenn es fast durch ist und brate es so von beiden Seiten. Dann belege ich es mit Tomatenwürfeln, Lauch und Käse. Das schmeckt super :-)

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