Johannisbeer-Muffins

Johannisbeer-Muffins

Wer will schon im Sommer Torte & Co. auf dem Kaffeetisch? Ich jedenfalls nicht. Ich mag es fruchtig, leicht säuerlich und fluffig leicht. Und weil ich gerne kleine Portionen backe, habe ich hier ein leckeres und vor allem einfaches Rezept für insgesamt sechs Johannisbeer-Muffins.

Zutaten für 6 Johannisbeer-Muffins

240 g Mehl

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

90 g Zucker

60 ml  Öl

2 Eier

125 ml Milch

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Backzeit: 20 Minuten

Die Zubereitung

Eigelb und Eiweiß trennen, das Eigelb zur Seite stellen und das Eiweiß in eine Schüssel geben. Mit dem Mixer so lange auf höchster Stufe rühren, bis ein fester Eischnee entsteht. Man muss dabei darauf achten, dass sowohl die Aufsätze des Mixers, als auch die Schüssel absolut sauber sind. Schon die kleinsten Überreste von Teig oder Fett führen dazu, dass das Eiweiß nicht fest wird.

In einer separaten Rührschüssel alle anderen Zutaten mit dem Mixer verrühren, anschließend den Eischnee unterheben. Dazu keinesfalls den Mixer verwenden! Ein Teigschaber oder ein Löffel ist völlig ausreichend.

Die Johannisbeeren vom Grün befreien, mit Wasser reinigen und gut abtrocknen. Anschließend die Früchte in die fertige Teigmasse geben.

Ich habe diesmal eine Muffinform verwendet, die ich vorher mit einem Pinsel eingefettet habe. Man kann sicher auch Papierförmchen verwenden, allerdings sollte der Teig dann wirklich sehr fest sein, sonst läuft alles raus.

Nun den fertigen Teig bis zum oberen Rand in die Form füllen und bei 180 Grad etwa 20 Minuten im Ofen backen. Je nach Ofen kann die Backzeit variieren, bei mir waren die Muffins schon nach 15 Minuten fertig. Bevor die kleinen Wunderwerke aus dem Ofen kommen den Stäbchen-Test machen: mit einem Schaschlik-Spieß aus Holz oder einem Zahnstocher in den Teig pieken, wenn nichts mehr hängen bleibt, sind die Muffins fertig.

Und hier noch mein Super-Lecker-Trick: Sind die Muffins ausgekühlt kommen sie über Nacht luftdicht in eine Tupperdose oder gut verpackt in Alufolie und Frischhaltefolie. So können sie gut durchziehen und haben am nächsten Morgen die für Muffins typische Konsistenz.

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